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Neue Verordnung zum Umgang mit Kältemittel und dem Instandhalten von kältetechnischen Anlagen.

Prüfen, Installieren und Reparieren ab Juli 2008 nur noch durch zertifiziertes Personal - Selbsteinbau nicht mehr möglich.

Kälte- und Klimaanlagen gibt es fast überall: in Hotels, Produktionsstätten und privaten Haushalten. Enthalten die Anlagen mehr als 3kg fluorierte Treibhausgase als Kältemittel, so sind sie mindestens einmal jährlich auf Dichtheit zu kontrollieren so schreibt es die Verordnung (EG) Nr. 842/2006 über bestimmte fluorierte Treibhausgase vor.

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Künftig darf nur noch zertifiziertes Personal diese Prüfung vornehmen, ebenso wie Installation, Wartung sowie Rückgewinnung der Kältemittel. Der beliebte Selbsteinbau von Klimageräten mit fluorierten Treibhausgasen aus dem Baumarkt ist nicht mehr zulässig. (Quelle: VDKF)

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und führen an Ihren kältetechnischen Anlagen eine entsprechende Dichtheitsprüfung durch.

R22 Austieg

Seit dem 01.01.2010 verbietet die EU-Verordnung 2037/000/EG den Einsatz aller H-FCKW haltigen Kältemittel als Neuware! Der Grund für das Verbot ist das ozonabbauende Verhalten teilhalogenierte Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (H-FCKWs).

Darunter fällt besonders das „Allround“-Kältemittel R-22, aber auch alle R-22 haltigen Gemische, wie z. B. R-401A, R402A, R-408A und R-409A.

Bis zum 01.01.2015 besteht die Möglichkeit, diese Kältemittel als Recyclingware für den Anlagen-Service zu bekommen. In diesem Zeitraum sollten bestehende Anlagen auf ozonunschädliche Kältemittel-Alternativen umgestellt werden oder durch Neuanlagen ersetzt werden.

Gerne beraten Sie bei diesem Thema und finden für Sie die wirtschaftlichste Lösung.

Energieeffizienz / Raumklimatisierung ...

Inverter

1. Komfort

Ein Raumkühlsystem muß bei hohen Außentemperaturen mehr Leistung bringen als bei niedrigen - klar. Nehmen wir mal an, die Spitzenleistung ist auf eine Außentemperatur von 35°C ausgelegt. Das bedeutet, daß Temperaturen bei unter 35°C herkömmliche Technik überdimensioniert ist. Die Folge: ständiges Ein- und Ausschalten.

Nicht so bei der DAIKIN-Invertertechnik! Diese paßt ihre Kühlleistung der jeweiligen Anforderung flexibel an. Nähert sich die Raumtemperatur der Wunschtemperatur, wird die Kühlleistung automatisch reduziert. (Ähnlich wie beim Auto - hat man die gewünschte Geschwindigkeit erreicht, nimmt man ja auch das Gas zurück, oder?) Also kein ständiges Ein- und Ausschalten mehr!

2. Energieeinsparung

Weil es bei uns auch im schönsten Sommer nicht jeden Tag über 30°C heiß ist, ist die herkömmliche Klima-Technik, die auf mehr als 30°C ausgelegt sein muß, notgedrungen überdimensioniert. Die Folge: Das System wird nicht kontinuirlich betrieben. Allein das ist deutlich uneffizienter. (Nochmal der Vergleich zum Autofahren: Ohne Inverter ist wie Vollgas oder Vollbremsung. Mit Inverter ist wie einfühlsam Gasgeben, je nach Verkehrssituation. Was das für Fahrkomfort und Spritrechnung bedeutet, liegt auf der Hand.)
Neben diesem prinzipiellen Effizienz-Effektsteigern spezielle DAIKIN-Entwicklungen die Energie-Einsparung. Um die wichtigsten zu nennen: Optimierte Frequenzregelung des Elektromotors sorgt für die niedrigste Stromaufnahme bei jeder Frequenz.

Ein optimierter Gleichstrommotor mit perfektioniertem Aufbau des Elektromotors steigert die Energie-Effizienz. Wie auch nochmals die Swingverdichter (für Monosplit-Invertersysteme) und liegende Scrollverdichter (für Multisplit-Invertersysteme).

Konkret: Langzeitversuche bei Mittelmeerklima ergaben 30 Prozent(!) Energieeinsparung. Bei unserem gemäßigten Klima mit deutlich mehr Teillast ist sogar mit noch größeren Einsparungen zu rechnen!

3. Kraftvolle Betriebsweise

Inverter-Klimageräte arbeiten äußerst flexibel. Höchstleistung, wenn nötig. Ansonsten reduzierte Leistung, dem Bedarf angepaßt. Diese Flexibilität ist auch nützlich im umgekehrten Fall - wenn also spontane Höchstleistung gefordert ist. Liegen Ist- und Wunschtemperatur noch weit auseinander, mobilisiert das Gerät kraftvolle Reserven. (Ähnlich wie beim Autofahren mit Automatik der Kickdown.) Damit Sie eine Vorstellung haben: Um einen Raum auf die Wunschtemperatur zu bringen, braucht ein Inverter-Klimagerät 1/3 weniger Zeit als ein herkömmliches Gerät!

Auch im Heizbetrieb lasse sich Leistungsreserven bei Bedarfe mobilisieren. So hat z.B. ein DAIKIN Inverter-Monosplit RX/FTX25 bei minus 5°C Außentemperatur gegenüber einem herkömmlichen DAIKIN-Gerät ein Leistungsplus von 60 Prozent!

Wichtig: Dieser kraftvolle Betrieb hat ebenfalls einen Energiespareffekt. Denn weil die Wunschtemperatur schnell erreicht ist, kann man das Gerät einfach abschalten, wenn man es nicht braucht.

4. Energieeffizienzklassen

Das Energieetikett ist Teil des Europäischen Programms dieses zielt auf die Reduzierung der CO2 Emission durch die Verwendung energieeffizienter Geräte und in weiterer Folge auf die Erreichung der Ziele des Kyoto Abkommens. Die Europäische Kommission zählt dabei auf ein erhöhtes Bewußtsein der Konsumenten, welches in einem ökologischeren Kaufverhalten resultiert.

Auf dem Energieetikett sind die Informationen zum Energieverbrauch des Geräts dargestellt. Klimageräte (mit einer Kühlleistung von 12 kW) werden in sieben Kategorien (A bis G) entsprechend ihres Energieverbrauchs unterschieden und entsprechend der jeweiligen Kategorie farbig codiert. Die energiesparsamsten Geräte gehören zur Kategorie A, die mit einem grünem Pfeil auf dem Etikett gekennzeichnet werden; weniger energiesparende Geräte gehören zur Kategorie G, die mit einem roten Pfeil auf dem Etikett gekennzeichnet werden. Der Endverbraucher kann so die Effizienz gleicher Gerätetypen unterschiedlicher Hersteller auf einfache Weise vergleichen.

Auf dem Etikett steht u.a. Logo und Name des Herstellers; Name des Innen- und Außengeräts (*)

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Beispieletikett:

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Funktionsweise einer Wärmepumpe:

Altherma Systemauslegung PDF zum Download bitte hier klicken.

Die Wärmepumpe arbeitet im Prinzip wie ein Kühlschrank. Der Kühlschrank entzieht Lebensmitteln Wärme. Diese gibt er über seine Lamellen an der Rückseite an den Raum ab. Die Wärmepumpe entzieht einer "kalten Umgebung" ebenfalls Wärme. Anschliessend pumpt sie diese auf ein Temperaturniveau, das vollkommen genügt, um Ihr Haus zu beheizen. Dieses Prinzip funktioniert zuverlässig im Sommer, im Winter, bei Tag und Nacht. Selbst wenn es draussen sehr kalt ist, holt die Wärmepumpe aus Erde, Wasser oder Luft noch so viel Wärme, wie Sie zum Heizen benötigen.

  • Vorteile von Wärmepumpen Wirtschaftlichkeit:

    · Wärmepumpen zählen zu den effektivsten und ökologisch sinnvollsten Techniken im Bereich der erneuerbaren Energien. Sie können, was der direkten Sonnenenergienutzung versagt bleibt: Nutzung gespeicherter Sonnenenergie, auch nachts unabhängig von der Jahreszeit.

    · Einsatz kostenloser Umwelt-Energie

    · Niedrigste Betriebskosten (bis zu 50 % günstiger als Öl oder Gas)

    · Unabhängigkeit von steigenden Öl- und Gaspreisen

    · Payback: Eventuell höhere Investition fliessen nach wenigen Jahren über die geringeren Betriebskosten zurück

    · Sehr gute Bewertung innerhalb der EnEV (Energieeinsparverordnung Deutschland)

  • Umweltfreundlichkeit:

    · Wärmepumpen beziehen bis zu 80 % der Energie aus der Umwelt und haben wohl das grösste CO2-Einsparpotential aller Heizsysteme. Würde man den Strom, der für den Betrieb des Verdichter benötigt wird, ausschliesslich aus regenerativen Quellen (z. B. Wasserkraft) beziehen, hat man im Prinzip eine "Null-Emissions-Heizung".

    · Umweltfreundliches Heizen: Die Wärmepumpe hat das wohl grösste CO2-Einsparpotential aller Energieerzeuger

    · Gekoppelt mit regenerativ erzeugtem Strom sind Wärmepumpen die einzigen wirklichen "Null-Emissionen-Heizungen", die auf dem Markt zur Verfügung stehen

    · Heizen mit gespeicherter Sonnenwärme rund um die Uhr, unabhängig von den Jahreszeiten

    · Die Wärmepumpe heizt ohne Flamme, also auch ohne Schadstoffausstoss

    · Der Energievorrat wird kostenlos durch die Sonne aufgefüllt

  • Gesteigerter Komfort und Lebensqualität:

    · Flüsterleise und gefahrlos im Betrieb, d. h. Aufstellung z. B. im Hauswirtschaftsraum möglich

    · Zuverlässig, bewährte Technik, nahezu wartungsfrei

    · Einfache Bedienung, optimal zu regeln, spart vollautomatisch viel Energie

    · Heizung, Lüftung, Kühlung und Brauchwarmwasserbereitung in einem Gerät möglich

    · Kühlung im Sommer möglich

    · Entfeuchtung von Kellerräumen möglich

    · Keine unangenehmen Gerüche im Haus

    · Einfach nachrüstbar, auch in Kombination mit einem zweiten Wärmeerzeuger

    · Raumgewinnend und platzsparend

    · Hohe Betriebssicherheit

Wärmepumpe Daikin Altherma

Eine effiziente Möglichkeit, Heizwärme mittels unerschöpflicher Energiequellen bereitzustellen, bietet die Wärmepumpe. Sie nutzt dazu Wärme aus der Umgebung oder aus anderen Wärmequellen und fördert diese mittels des vom Kühlschrank bekannten thermodynamischen Prinzips auf ein Temperaturniveau, das beispielsweise für die Gebäudebeheizung geeignet ist. 

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Wir machen das!

Sie haben Fragen zu unseren Klima- und Kälteanlagen oder möchten sich ausführlich und kompetent beraten lassen rund um das Thema Klimaanlagen?

Unser Team ist gerne für Sie da …